wilde perspektiven

wilde perspektiven

Donnerstag, 5. April 2012

Kindheit prägt?

Für mich geht es auf große Reise (ich sitze quasi schon mit halbem Arsch im Flieger). Und so habe ich ein kleines Paket für jene Menschen geschnürt, die hier regelmäßig reinschauen und deshalb, wie ich finde, nicht leer ausgehen sollten:

Die Natur ist ein nie versiegendes Füllhorn. Mit etwas Glück kann man immer wieder Tier- oder Pflanzenarten begegnen, die man nie zuvor gesehen hat, oder Verhaltensweisen beobachten, die einem bislang nicht aufgefallen sind. Die Freude ist dann natürlich stets groß, und auch nach einer mehrere Jahrzehnte währenden Hobbynaturkundlerkarriere, wie in meinem Fall, sind solch tolle Augenblicke nach wie vor gar nicht so rar gesät.

Anders: Es ist wie im richtigen Leben. Man lernt nie aus!

Doch woher kommt dieses Interesse am vermeintlich Trivialen? Es muss, da bin ich mir sicher, angeboren sein, denn nicht nur in meinem familiären Umfeld hat es keinen Menschen gegeben, der mit "gutem Beispiel" vorangegangen ist. In dieser Hinsicht, wohlgemerkt. Okay, da war ein Jäger in der Nachbarschaft, aber dessen Geschichten konnte ich schon als Kind nichts abgewinnen. Meine Mama hat mich immer unterstützt, mir die entsprechenden Bücher gekauft, später sogar ein geiles Tasco-Fernglas (das allerdings nach Jahren auseinander gefallen ist), um "den Jungen bei Laune zu halten". Dass ich im Winter stundenlang am großen Wohnzimmerfenster saß, um dem Treiben am Futterhaus auf der Terrasse zuzuschauen, muss ich nicht erwähnen, sehr wohl aber, dass mir nicht nur Heckenbraunelle (irgendwann merkt man, es ist kein Spatz :) und Sumpfmeise dort zum ersten Mal begegneten, nein, auch mein Favorit: der großartige Raubwürger!

Es war ein sehr schneereicher Winter (welcher?), und plötzlich stand er auf dem Zaun, der die Terrasse schützen half. Eine ganze Weile rührte er sich nicht, machte dasselbe wie ich, indem er die Kleinvögel beobachtete, nur mit anderen Hintergedanken, doch dann flog er ab, über die Garage hinweg und somit leider auch aus meinem Blickfeld. Wir wohnten nicht etwa auf dem Land, nein, der Vogel besuchte eine Terrasse mitten in einer Siedlung.

Wenn man verreist, bevorzugt man entweder das Gebirge oder aber die See - meistens. In meiner Familie fällt mir auf die Schnelle kein Mensch ein, der in den vergangenen zwanzig Jahren reliefgeil gewesen ist (okay, Mallorca hat schon hohe Berge, aber eben auch Strand), doch vielleicht liegt das auch einfach daran, dass Wangerooge von Osnabrück nicht so weit entfernt ist wie zum Beispiel das Wettersteingebirge. Ich jedenfalls liebe Strände, das Meer, Inseln und die ganze Kulisse, die sich einem dort bietet. Falls möglich, mit nicht zuuuuuuuu vielen Menschen ;-) Ist auch das angeboren?

Hier nun eine Sequenz aus einer meiner Geschichten (Titel: Amerika - im Westen viel Neues, aus 2008), die zumindest indiziell für Prägung spricht (die eingefügten Bilder stehen in keinerlei Kontext zur Geschichte, sollen nur etwas Farbe versprühen):


Kapitel 9 (nur der Anfang)

Amsterdam

Endlich wieder ans Meer, dachte Edgar, während er sich noch schnell
rasierte. Schon als kleiner Junge war er mit seinen Eltern und
Geschwistern einige Male an der Nordsee gewesen, und bestimmt
hatten ihn diese Ausflüge für den Rest seines Lebens geprägt. Nicht ein
einziges Mal hatte er den Berg rufen gehört, und die wenigen Tage, die
er doch in den Karpaten und Alpen hatte verbringen müssen, waren
nichts anderes als eine Notwendigkeit gewesen auf dem Weg zu einem
Küstenabschnitt irgendwo in Europa.
Alpine Landschaften haben etwas Atemberaubendes, sie sind
wunderschön, dachte Edgar jetzt, während er den Rasierapparat im
Rucksack verstaute, aber sie sind auch furchtbar anstrengend. Immer
geht es irgendwie steil bergauf oder bergab. Man muss kämpfen, mit
sich, seiner schwindenden Kraft und eben mit dem Relief. Und wenn
man schnell schlapp macht, so wie ich, dann ist man ebenso schnell
verloren.


Als Vorlage diente ein fettes Amsel-Männchen. Soll aber eine Rotkehldrossel sein. 


An der Küste ist vieles anders, wenngleich es natürlich auch
Parallelen gibt, wie zum Beispiel das Wetter, das ohne große
Vorankündigung innerhalb weniger Minuten umschlagen kann. Nebel
hüben wie drüben und Wind, der einem den letzten Nerv raubt. Aber,
dachte Edgar, das Meer hat noch viel mehr zu bieten. Das Rauschen,
das Salz in der Luft, der Geruch nach Schlick und Tang, weite
Sandstrände auf den Inseln, wo man den ganzen Tag barfuß laufen und
seine Füße ins kühle Nass halten kann, und nicht zuletzt die riesigen
Vogelschwärme, eigentlich zu allen Jahreszeiten, machen mich einfach
glücklich.

Edgar schaute auf die Uhr. Halb Sieben. Er hatte noch eine gute Stunde Zeit,
bis er abgeholt und sich auf die Reise begeben würde. Er ging ins Wohnzimmer,
steckte sich eine Zigarette an und ließ sich in den Sessel fallen. Kalifornien würde
schon auf ihn warten, da hatte er keine Zweifel. Er musste wieder an seine
Liebe zur Küste nachdenken, erinnerte sich spontan an seine Tage an der
Nordsee, die er dort im Vorschulalter verbracht hatte.

Meist waren sie auf der Halbinsel Butjadingen gewesen, in der Nähe
von Eckwarderhörne, aber einmal auch auf Norderney.

In Eckwarderhörne hatten sie immer bei Familie Blumenberg gewohnt,
direkt hinterm Deich und unmittelbar am Jadebusen. Der alte
Blumenberg hatte immer auf der Bank vor dem roten Backsteinhaus
gesessen, mit einer aromatisch duftenden Pfeife in der Hand, und dem
noch kleinen Edgar Geschichten erzählt, die man heute vielleicht als
Seemannsgarn abtun würde, doch seinerzeit hatte Edgar gebannt an den
Lippen des alten Mannes gehangen und aufmerksam gelauscht, weil
der Mann toll erzählen konnte und Edgar sich gerne erzählen ließ.

»Guck mal, Edgar, da fliegt eine Möwe«, sagte seine Mutter und
zeigte in Richtung Deich, nachdem sie gerade in Eckwarderhörne
angekommen waren. Sie, Edgar und seine Mutter, bildeten die Vorhut.
Der Rest der Familie sollte erst am kommenden Wochenende
dazustoßen, weil Edgars Vater noch arbeiten musste und seine älteren
Geschwister noch auf den Beginn der Sommerferien warteten. Edgar
blickte aufmerksam aus dem Fenster. Zum ersten Mal überhaupt in
seinem noch jungen Leben hatte er das Wort Möwe gehört, und so
wusste er nicht, wonach er eigentlich Ausschau halten sollte. Löwen
kannte er, aus dem Fernsehen, Serengeti darf nicht sterben und so
weiter, aber einen Löwen konnte er in der weiten Landschaft nicht
entdecken, was ihn traurig stimmte. Er war wirklich enttäuscht, weil er
sich die Nase an der Seitenscheibe platt drückte, ohne aber das Tier zu
entdecken.

»Und, Edgar, hast du die Möwe gesehen?«

Edgar schüttelte traurig den Kopf, und es sollten noch ein paar Tage
vergehen, bis sich das Missverständnis aufklärte.
Die Tage verbrachten sie am Strand (an welchem eigentlich?).
Es war Sommer, und wenn die Küste nicht gerade einen auf Barentsee
machte, dann gefiel sie sich in der Rolle des Hochstaplers, dann sah
es aus wie in der Karibik. Die grasige, mit weißen Schafen bestückte Landschaft
zeigte sich von ihrer schönsten Seite. Alles sah, zumindest
bei Sonnenschein, aus wie im schillerndsten Prospekt: tiefblauer
Himmel, tiefblaues Wasser und schneeweißer Sand.
In dem saß jetzt Edgar, nicht weit vom Spülsaum entfernt, und
baute eine filigrane Sandburg. Seine Mutter hatte an alles gedacht, an
die bunten Förmchen, mit denen man so tolle Skulpturen errichten
konnte, aber auch an die kleine Schaufel, mit der man nach
Wattwürmern und sonstigem Getier graben konnte. Edgar hatte einige
Muschelschalen gesammelt und sie an die Außenwände der Burg
gedrückt; alles sah ganz toll aus, und Edgar war sichtlich zufrieden mit
seiner architektonischen Leistung, als seine Mutter ihn rief.

»Edgar, komm mal her!«

Edgar rannte zum Strandkorb, und seine Mutter hielt eine Packung
Buttermilch in der Hand. Edgar wusste, was nun folgen sollte.

»Ist dir eigentlich nicht warm, Edgar?« Edgar nickte.
»Zieh mal dein Hemd aus, kleiner Mann. Ist wirklich ganz schön heiß
heute, und wenn du keinen Sonnenbrand bekommen willst, dann
müssen wir vorbeugen.«

Seine Mutter schmierte Edgars Rücken ein. Es stank fürchterlich
säuerlich, und Edgar rümpfte die Nase und kniff die Augen zusammen.
Nur widerwillig ließ er die Prozedur über sich ergehen, zumal sich ihm
der Zusammenhang nicht erschließen wollte.

»Dreh dich mal um.«

Edgar drehte sich um, und seine Mutter entnahm ihrer Handtasche
ein besticktes Stofftaschentuch, um Edgar die Nase zu putzen.
Zuvor aber träufelte sie noch etwas Speichel ins Taschentuch, hielt es
dann unter Edgars Nase, und Edgar schnäuzte angestrengt hinein. Gut
roch es nicht, das Taschentuch, und zusammen mit der Buttermilch war
es eigentlich nicht auszuhalten, aber sie war seine Mutter, und was
Mütter machen, ist meist richtig und gut, dachte Edgar, obwohl er
eigentlich noch zu jung war für solch altkluge Gedanken. Sie ist lieb,
dachte er, während er wieder mit rudernden Armen zu seiner Sandburg
lief.
Beinahe hätte er bei dem Anblick, der sich ihm jetzt bot, geweint,
denn das Wasser lief auf und hatte während seiner kurzen Abwesenheit
bereits Teile des Burggrabens geflutet und die dem Meer zugewandte
Mauer zum Einsturz gebracht. Wie angewurzelt stand er da, einfach
machtlos, und schon die nächste Welle riss wieder einen beträchtlichen
Teil seines kleinen Kunstwerkes mit sich. Er wollte schreien, aber er
war wie gelähmt, brachte keinen Ton heraus. Doch plötzlich stand
seine Mutter hinter ihm, ergriff liebevoll seine schmalen Schultern,
ging dann in die Hocke, um ihm den Grund für das Inferno zu erklären.

»Die Flut kommt, Edgar«, füsterte sie ihm über die Schulter ins Ohr.
»Flut?« fragte Edgar mit feucht schimmernden Augen und bebendem
Kinn.
»Schau mal, du hättest deine Burg da oben bauen müssen«, sie zeigte
strandaufwärts, »da wäre sie sicher gewesen. Wir haben Flut. Das
bedeutet, dass das Wasser aufläuft, und dann, wenn es seinen höchsten
Stand erreicht hat, verschwindet es wieder. Etwa sechs Stunden dauert
es dann, bis wir Niedrigwasser haben, dann läuft das Wasser wieder
auf.«
Wirklich verstehen konnte Edgar das jetzt nicht, und seine Mutter
konnte es in seinem Gesicht ablesen.

»Der Mond macht das, Edgar, und wenn das Wasser weg ist, dann
kann man durch den Schlick laufen und eine Wattwanderung machen.«


Kommt ab Mitte Mai aus Afrika zurück: der Neuntöterkerl (hier nur auf Leinwand)


Um Edgar, dem immer noch ein paar einzelne Tränen über die
geröteten Wangen rannen, aufzumuntern, fügte sie noch schnell
ablenkend hinzu: »Das machen wir mal. Nicht heute, aber in den
nächsten Tagen. Wenn die anderen auch dabei sind, das interessiert die
bestimmt auch. Da draußen gibt es ganz tolle Tiere, Seesterne, Krabben
und kleine Fische in den Prielen und Pfützen. Das wird dich bestimmt
interessieren – hmmh, hast du nicht Hunger?«

Sie drückte ihm einen Kuss aufs von der Sonne frisch erblondete
Haar, und Edgar fiel schließlich auf das Ablenkungsmanöver herein.
Doch bevor sie zum Imbissstand gingen, sammelten sie noch schnell
Edgars Strandutensilien ein. Ein gelbes Förmchen machte sich in
diesem Augenblick selbständig, schaukelte auf einer flachen Welle
davon. Seine Mutter gab Edgar einen Klapps auf den Po und rief: »Lauf
Edgar, sonst ist es gleich weg!«
Edgar rannte los, stolperte etwas tollpatschig ins Wasser, das
aufspritzte, mit ausgestreckten Armen, und ergriff das Förmchen, noch
bevor das Meer es forttragen konnte. In der Zwischenzeit hatte seine
Mutter alles andere eingesammelt.

»Was möchtest du?« fragte seine Mutter Edgar, als sie vor der
Imbissbude standen.

»Pommes. Und ein Ei – Eis.«

Eigentlich war Edgar kein Stotterer, doch das Trauma der zerstörten Burg war nachhaltiger als erwartet.

»Ketchup oder Mayonnaise?«

»Mayo-ho-honnaise.«

Edgars Mutter bestellte. Der Verkäufer, ein älterer Mann, der dem
kleinen, mit großen Augen staunenden Edgar irgendwie konspirativ
zuzwinkerte, füllte zwei Spitztüten aus Papier bis zum Rand, kleckste
noch schnell die Mayonnaise oben drauf und reichte sie über den Tresen.
Edgars Mutter bezahlte.

Die Pommes schmeckten Edgar ausgezeichnet, auch wenn einige der
salzigen Kartoffelstreifen sogleich auf den Boden fielen und das Fett
der Mayonnaise das Papier sofort aufzuweichen begann und transparent
werden ließ, und trotzdem war Edgar nicht richtig satt, nachdem er
seine Portion aufgegessen hatte, sodass seine Mutter noch, wie
versprochen, zwei Eis bestellte. Es war ein so genanntes Schiebeeis –
eine kleine technische Herausforderung, zumindest für Kinder in Edgars Alter –,
in einem Kunststoffzylinder, mit einem mobilen knallroten Boden, den
man mit einem Stiel heben und senken konnte. Das Vanilleeis war
lecker, aber die kleinen, nach Orange schmeckenden Wassereis-
Ausläufer oben auf der Spitze hatten es Edgar besonders angetan. Mit
der Zunge hebelte er sie gekonnt aus, um sich dann, das Eis war unter
der heißen Sonne inzwischen angenehm aufgeweicht, den weißen Rest
in den Mund zu schieben. Eigentlich schlang er es hinunter!
Seine Mutter hatte einen viel größeren Mund,
doch trotzdem war Edgar schneller, und so durfte er zu guter Letzt auch
noch Mamas Eisbecher, der noch zur Hälfte gefüllt war, auslecken.


Kommt oft gar nicht nach Norddeutschland: der Rotkopfwürgerkerl (auf Leinwand - gemalt wie Jahre zuvor auf Helgoland gesehen).


Die Tage am Meer waren für Edgar die schönsten des Jahres. Wenn
sie sie nicht am Strand verbrachten, dann standen kurze Wanderungen
oder Ausflüge auf dem Programm. Eigentlich jedesmal, wenn sie hier
waren, besuchten sie auch den kleinen Hafen von Fedderwardersiel mit
seinen bunten Fischkuttern, deren Netze einen unvergleichlich krabbig-fischigen
Geruch verströmten, den Edgar aber nicht als unangenehm
empfand. Und wenn seine Mutter mal keine Zeit hatte, zum Beispiel
weil sie das Mittagessen vorbereitete, dann erkundete Edgar allein die
Umgebung des Hauses, den riesigen Obstgarten, die Wiesen, Weiden
und die sie durchziehenden Gräben, in denen die Seefrösche ihr
Sommerkonzert zum Besten gaben. Ein Fernglas hatte er noch nicht,
und so musste er sich mit jenen Tieren zufrieden geben, die nicht eine so
hohe Fluchtdistanz hatten.

Ein breiterer Graben mit nicht ganz so steilem Ufer und flacherem
Wasser, auf dem ausnahmsweise kein Heer von Wasserlinsen
schwamm, hatte es Edgar besonders angetan, doch hatte ihm seine
Mutter verboten, dort herumzustöbern, befand sich dieser Graben doch
unmittelbar neben der stark befahrenen Straße, die parallel zum Deich
verlief und die kleinen Küstenorte miteinander verband. Doch schon in
jungen Jahren hielt Edgar nicht viel von Verboten, zumindest dann
nicht, wenn sie ihn in seiner Tätigkeit als Nachwuchsnaturforscher
einschränkten, und so lief er jetzt einen Weidezaun entlang und
steuerte auf die Straße zu. Er setzte sich auf eine kleine, behelfsmäßig
aus alten Brettern gebaute Brücke und schaute abwechselnd den
quakenden Fröschen und den vorbeifahrenden Autos zu, ohne auch nur
einen Gedanken an seine Mutter und an das von ihr auferlegte Verbot zu
verschwenden. Er war ja nicht dumm, und auf die Straße laufen wollte
er ohnehin nicht. Schön war es hier. Einzig das Hupen einzelner
Autofahrer ging dem kleinen Edgar auf die Nerven, obwohl ein Teil der
Vorbeifahrenden ihm lächelnd zuwinkte.

Er zuckte zusammen. Das Hupen klingt ganz schön realistisch, dachte
Edgar, der im Wohnzimmer offenbar eingenickt war, immer noch im Sessel sitzend
und mit einer ausgegangenen Zigarette in der Rechten. Es kam von unten,
von der Straße her, und es war...


Tja, wenn ich am ERSTEN APRIL geschrieben habe, das hier sei mein letzter Beitrag in diesem Blog, dann stimmt das natürlich nicht ganz. Es ist lediglich der letzte vor meinem Urlaub!

Er kommt nicht aus dem Land, das ich besuchen werde, aber seine Lieder sind immer wieder ein Genuss!
Und ich habe mir natürlich nicht alle Kommentare zu Füßen des Videos durchgelesen, wette aber, es gibt keinen einzigen, der negativ eingefärbt ist.

Bis schpeter...