wilde perspektiven

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Samstag, 15. Juli 2017

Wundertüte Collrunger Moor (Teil 2)

Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

Seit acht Jahren lebe ich nun in Ostfriesland. Doch ein bestimmtes Tier wollte mir in dieser furchtbar langen Zeit partout nicht über den Weg kriechen. Und wenn ich ehrlich sein soll, habe ich auch nicht (mehr) daran geglaubt, dass es hier im platten Nordwesten überhaupt vorkommt.

Ein wenig erschien mir der Fall gelagert wie jener der Kreuzkröte, die ich hier bislang auch nicht finden konnte, obwohl es doch so viele geeignete Gebiete, in diesem Fall Sandgruben, auf der  ostfriesischen Geest gibt. Doch die Kreuzkröte scheint nur auf einigen Inseln vorzukommen, nicht in Kontinentalostfriesland.

Okay, wie es im Süden aussieht, um Leer herum, das weiß ich nicht. Da kann die Welt schon wieder eine ganz andere sein.

Um wen es geht? 

Das erfahrt ihr erst viel später.

Doch um die Spannung ins Unerträgliche zu steigern, bin ich mir jetzt mal für einen ersten Hinweis nicht zu schade.

Wer schleicht sich denn da von rechts ins Bild hinein?

this pretty guy had been a true phantom for me the previous eight years

Klar, Kenner wissen natürlich schon jetzt, wer in diesem Beitrag die Hauptrolle spielt.


Das Collrunger Moor besteht aus zwei Teilen, die nur an jeweils einer Ecke aneinanderstoßen. Doch tatsächlich ist auch das nicht wirklich der Fall, weil sich eine schmale Straße zwischen die beiden Teile gezwängt hat.  

Beide Teile des Moores sind in etwa gleich groß. Ein Teil gehört zum Kreis Wittmund, der andere zum Kreis Aurich. Wenn ich in der Vergangenheit aus diesem Moor berichtet habe, dann ausschließlich aus dem Auricher Gebiet. Den Wittmunder Bereich habe ich nur ein einziges Mal besucht.

Und das war vor ungefähr acht Jahren. 

Jetzt habe ich mir dieses von mir so vernachlässigte Gebiet erneut angesehen. Und das war gut so, denn es gab dort einiges zu entdecken!

Beginnen möchte ich heute mit dieser bobonfarbenen Vierfleck-Kreuzspinne:




female Four-spot Orb-weaver playing hide and seek

Sie erwartete mich gleich zu Beginn des einzigen durch das Moor führenden Weges.

Weil die Spinne so groß war und gleichzeitig so gelb, stach sie mir sofort ins Auge. In aller Ruhe sah ich ihr beim Eintüten eines Grashüpfers zu, schoss gleichzeitig immer mal wieder einige Bilder. 

Normalerweise lauert diese Art am Tage in einem selbst gesponnenen Versteck, das mit dem Fangnetz verbunden ist.
Dann kann man sie aber immer noch anhand des recht großen Netzes ausfindig machen.


same

Die Vierfleck-Kreuzspinne ist recht häufig. Sie lebt vorzugsweise in feuchten Wiesen, wie man sie in Dunstkreis des Collrunger Moors noch finden kann. 

Nachdem ich genug Fotos gemacht und meinen anschließenden Beobachtungsgang beendet hatte,  kehrte ich später noch einmal zur Spinne zurück.

Inzwischen hatte sie ihr Frühstück beendet und sich wieder in ihr Versteck zurückgezogen:

same

Der Wittmunder Teil des Collrunger Moors unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht vom mir so gut bekannten Auricher Gebiet. 

Es gibt dort nur ein paar kleine Torfstiche, aber keine weiten Blänken. Insgesamt ist es dort viel trockener und entsprechend verbuschter. Moorbirken und Amerikanische Traubenkirschen wuchern dort in großer Zahl und sorgen für Windschutz.

Vielleicht ist das der Grund dafür, dass die von mir erst kürzlich im Auricher Teil entdeckte Heideradspinne hier in viel größerer Zahl siedelt. Unglaubliche einhundert Netze konnte ich am Samstagmorgen (8. Juli 2017) auf einer Strecke von etwa 700 Metern zählen. 

Im alten Gebiet waren es gerade mal zwei!


female Neoscona adianta

Ein anderes Individuum:

second specimen

Nach etwa 200 Metern, die ich auf dem Hauptweg zurückgelegt hatte, gab es dann die zweite große Überraschung an diesem Morgen, als ich beinahe über einen kleinen Bestand des Keulenbärlapps gestolpert wäre.  

Ich hätte ihn wirklich fast übersehen, weil der Bärlapp im hohen Pfeifengras eher ein Schattendasein fristete:

Running Clubmoss

Wenn ich ihn mir so ansehe, dann müsste er eigentlich eher Gabel- oder Forkenbärlapp heißen. Poseidon, in der griechischen Mythologie der Gott des Meeres, kam mir auf der Stelle in den Sinn.

Abseits des Weges könnte es weitere Vorkommen geben, doch weil es sich hier um ein Naturschutzgebiet handelt, werde ich das niemals herausfinden können.

Herausgefunden habe ich aber zum Beispiel, dass diese Art, wie auch der im letzten Bericht hier vorgestellte Sumpfbärlapp, auf Norderney und vielleicht auch auf anderen Inseln vorkommt.

Dort, also auf Norderney, soll es sogar eine noch viel größere botanische Kostbarkeit geben: die Echte Mondraute!



Buff-tip

Die beste Tarnung bringt manchmal einfach nichts, wenn der Sudendey einen guten Tag erwischt hat.

Da kauerte ein Mondvogel am Birkenstamm!

Diese Art gehört zur Schmetterlingsfamilie der Zahnspinner und ist sehr wahrscheinlich alles andere als selten. Doch für mich war es die allererste Begegnung mit diesem kryptisch gezeichneten Falter.

Zwischendurch schnell wieder zwei Bilder vom Tier da ganz oben, damit es nicht in Vergessenheit gerät.

Ein kleiner Tipp: Es ist weder eine Eidechse noch eine Schlange:

Sexy, oder?

Ganz bestimmt aber überraschend!

Überrascht hat mich auch ein junges Eichhörnchen, das vor meinem Auto die Straße querte. Es kam aus dem Wald des Standortübungsplatzes und eilte hinüber in einen Hausgarten auf der anderen Straßenseite. Niemals hätte ich in Brockzetel mit einem Eichhörnchen gerechnet, weil mir dort die Landschaft nicht zu passen schien. Das naheste Vorkommen hätte ich im Egelser Wald vor den Toren Aurichs erwartet.

Nachdem ich die geile Labyrinthspinne erst kürzlich kennengelernt und im letzten Bericht vorgestellt hatte, fand ich nun auch ein Exemplar am Rande des Collrunger Moors, direkt neben der Straße. Ich versuchte gerade, die Spinne aus ihrem Trichter zu locken, als zwei Spaziergänger, ein Ehepaar aus Friedeburg, auf mich zukamen. Wir unterhielten uns über dies und das. Die beiden erzählten mir, dass sie den unordentlichsten Garten in Friedeburg hätten, aber nur aus der Sicht der Nachbarn. Sie selbst zeigten sich begeistert von ihrem kleinen grünen Paradies, wo es noch Vögel und Insekten gibt. Darüber hinaus erzählten sie mir, dass sie drei Jahre, von 2001 bis 2004, in Neapel gelebt hatten. Und sie ließen mich wissen, dass der durchschnittliche Norditaliener den heißen Süden des Landes eher als Teil Afrikas betrachtet.

Neapel, so meinten sie, nachdem ich wohl etwas Neid hatte durchklingen lassen, sei ein Moloch, ein Sumpf des Verbrechens, eine dreckige Stadt der organisierten Kriminalität und Verelendung.

"Ja", sagte ich lapidar, "da unten ist schon der gute alte Maradonna unter die Räder und erstmals in den Kontakt mit Drogen und Mafiosi gekommen."

Hätte er damals beim VfL Osnabrück unterschrieben, so fügte ich in Gedanken hinzu, wäre ihm das wohl erspart geblieben. 

Egal, über den Mann aus Friedeburg jedenfalls gibt es einen eigenen Wikipedia-Artikel, weil er eine beachtliche Karriere im öffentlichen Dienst hingelegt hat. Heute ist er pensioniert und genießt mit seiner sympathischen Frau die neu gewonnene Freiheit des Ruhestandes. Das mit Wikipedia hat er mir natürlich nicht selbst erzählt. Seine Bescheidenheit ließ das gar nicht zu. Ich fand es erst nach meiner Rückkehr nach Emden heraus.

Ihr wisst schon, das weltweite Netz weiß alles!

Die Labyrinthspinne war übrigens nur drei Stunden später tot, geplättet von den Reifen eines Monstertraktors, wie man sie heute überall sehen kann. Diese riesigen Maschinen sind so breit, dass sie mit einer normalen Straße nicht mehr auskommen. Gegenverkehr wird hier quasi von vornherein ausgeschlossen. Jeder, der in der Krautschicht am Straßenrand wohnt, lebt mindestens so gefährlich wie das Ehepaar aus Friedeburg seinerzeit in Neapel.


Märchenhafte Morgenstimmung im Auricher Teil des Collrunger Moors vor Sonnenaufgang:

Derselbe Aspekt deutlich später, aber immer noch vor Sonnenaufgang:

Und jetzt ein Bild, das nach dem Erscheinen der Sonne einen anderen Bereich des Moores zeigt:


Collrunger Moor on a misty early morning 

Wenn sich nach einer klaren und kühlen Nacht fetter Bodennebel über das Moor gelegt hat und irgendwann die Sonne aufgeht, dann ist das das Schönste, was man im Outback erleben kann. Diese Stimmung allein macht das sehr frühe Herausfallen aus dem Bett mehr als wett.

Und Nebel in Kombination mit der tief stehenden Sonne und einem Objektiv von nicht zu kurzer Brennweite lässt herrliche Bilder entstehen. Doch man muss sich sputen, weil das Ereignis ein sehr kurzlebiges ist.

Nur ein paar Minuten später:


Jetzt sah es aus wie ein Flammenmeer, wie ein höllisches Inferno.

Das Moor brannte!

Doch es war ein kaltes Strohfeuer, das ich da bestaunen durfte. Und so, wie die Sonne es zuvor angefacht hatte, so löschte sie es auch wieder. Die Temperaturen stiegen schnell an, der Nebel zog schließlich den Kürzeren. Und wenn ich das alles nicht fotografiert hätte, könnte ich es euch heute gar nicht zeigen.

Eine weibliche Streckerspinne präsentierte sich wenig beeindruckt vom tollen Licht. Vielleicht war sie auch einfach nur erschöpft, hatte sie doch in der vorausgegangenen kalten Nacht einen Eikokon gefertigt, den sie nun  für eine kurze Zeit bewachte:

female Tetragnatha extensa with eggsack

Und wer ist das?


not adult Marbled Orb-weaver

Das Bild zeigt eine Marmorierte Kreuzspinne der Varietät pyramidatus.

Verdammt hübsch, wie ich finde.

Auch von der Seite:

same

Witzig ist, dass ich noch nie eine übliche Marmorierte Kreuzspinne gesehen habe.

Wegen der weiten, teils trocken gefallenen Blänken rasten im Auricher Teil des Collrunger Moores auch einige Limikolen. Gerade jetzt im Juli, wenn sie ihre Brutgebiete im Norden verlassen haben und sich schon wieder auf dem Weg nach Süden befinden. Die gängigsten Arten im Moor sind Grünschenkel, Flussuferläufer, Bruchwasserläufer und Waldwasserläufer.

Weil ich aber auch hier die Wege nicht verlassen darf, zeige ich einen adulten Waldwaaserläufer, den ich in einer der umgebenden Sandgruben fotografieren konnte.

An einem nebligen Sonntagmorgen: 


adult Green Sandpiper

Von vorne:

Und ein SW-Bild vom selben Vogel:

same

Die angenehmen Rufe all dieser Arten kann man  im Moor zu jeder Tages- und Nachtzeit hören.

Erstmals konnte ich dort in diesem Jahr auch eine balzende Bekassine beobachten. Doch ob sie auch gebrütet oder sogar Nachwuchs großgezogen hat, ist mir nicht bekannt.

Eine junge Bachstelze genoss die Aussicht, während sie auf den Überresten einer abgestorbenen Birke thronte:

young White Wagtail 

Eine andere beobachtete ich wiederum in einer nahen Sandgrube vor meinem Tarnzelt:

different specimen

Eine weitere:

third

Und ich sah zwei junge Füchse, die auf einer Schlammbank auf der anderen Seite des Sees herumlungerten.

Der eine erkundete die große weite Welt, der andere (rechts, halb verdeckt) seinen eigenen Körper:




two young Red Foxes were playing on early morning

So, bevor ich also nun das Tier von ganz oben eingehend vorstelle, gibt es schnell noch die letzte Spinne dieser Woche:

female Furrow Spider 

Hier handelt es sich um eine weibliche Schilfradspinne, der morgens ein leckerer Grashüpfer ins aufgestellte Netz gesprungen war.

Wunderschöne Augen:


pregnant female Slow Worm, not a lifer, but my very first specimen, since I moved to Ostfriesland eight years ago!

Oben hatte ich bereits die schmale Straße erwähnt, die die beiden Teile des Collrunger Moors voneinander trennt.

Ich befuhr sie am Abend in zügigerem Schritttempo, als ich diese Blindschleiche auf dem Asphalt entdeckte.

Vollbremsung!

Die ganzen leeren Wasserplastikpullen und sonstiger Unrat flogen mir um die Ohren. Für einen sehr kurzen Augenblick ärgerte ich mich sogar darüber, dass ich so eine Schlampe bin. Doch ein kräftiger Rülpser vertrieb diesen Gedanken. Das plötzliche Abbremsen hatte nicht nur Wasserflaschen das Fliegen gelehrt, sondern auch meinem Magen einen kleinen, aber entscheidenden Impuls gegeben. Und zu allem Überfluss kam plötzlich auch noch ein weiteres Auto von hinten angerast.

Zeit war jetzt knapp!

Ich ließ den Wagen also einfach stehen, wo er war, schaltete schnell noch das Warnblinklicht ein, um dann wie ein geölter Blitz zu dem Tier zu eilen. "Ich komme", murmelte ich halblaut, "ich bin gleich bei dir." Für das Aufstellen des Warndreiecks fehlte mir im Eifer des Gefechts wirklich der Sinn. Ich hielt das hier im Outback auch für übertrieben. Erste Hilfe, wenn man es so nennen wollte, musste auch mal ohne Warndreieck auskommen.

Nachdem ich die Blindschleiche in einen Leinenbeutel gepackt hatte und wieder in meinen Wagen gestiegen war, schloss der fremde Autofahrer, der eine Fahrerin war, zu mir auf – und hielt! Ich erwartete eine Rüge, doch die junge Frau schmunzelte nur, weil sie meinen Stunt wohl lustig fand. Ich erklärte ihr die Situation, und sie zeigte Verständnis. Ich wiederum zeigte ihr das Tier, worüber sie sich sehr freute, hatte sie doch noch nie in ihrem Leben eine Blindschleiche gesehen.

Ich schon.

Im Landkreis Osnabrück, speziell in Bramsche, gibt es eine ganze Reihe von Gebieten, in denen ich der Blindschleiche nahezu alljährlich begegnet bin. Auf dem Flugplatz Achmer zum Beispiel, aber auch im Gehn und in einer Heidefläche an der Penter Straße, die so wahrscheinlich gar nicht mehr existiert.

Also die Heidefläche.

Doch in Ostfriesland, wo es ja durchaus viele geeignete Gebiete gibt, war mir bis zu diesem Tag nicht ein einziger Nachweis gelungen. Wenn Menschen mir berichteten, sie hätten eine Blindschleiche in ihrem Garten oder anderswo gesehen, dann hielt ich sie ausnahmslos für Schwätzer. Das hat mich das Leben gelehrt. Man muss immer auf der Hut sein, darf ganz bestimmt nicht alles glauben und so weiter. Die meisten dieser Beobachtungen lagen ohnehin schon Jahrzehnte zurück. Nur ein Zeitgenosse, der sich schon mehrfach als kenntnisreich bewährt hatte,  ließ mich ein ums andere Mal an mir selbst zweifeln.

Preisfrage: Wie konnte es sein, dass ich ein Gebiet so oft begehe, ohne eine Blindschleiche zu finden?

Ich kann das nicht erklären. Jedenfalls gehen jetzt ganz liebe Grüße nach Aurich: Du hast Recht gehabt, die Blindschleiche kommt auch im zentralen Ostfriesland vor ;-)

So sah sie aus:



same

Es handelte sich hier übrigens um eine Frau, um eine Frau, die am Tag der Begegnung hochschwanger war. Das bedeutet, im Collrunger Moor muss es mindestens eine weitere Blindschleiche geben.

Ich trug das Tier ins Moor zurück und ließ es dort frei, in der Hoffnung, dass es sich niemals wieder auf die Reise begibt. Bevor ich den Leinenbeutel öffnete, machte ich allerdings schnell noch meine Kamera startklar.

Erst dann legte ich die Blindschleiche behutsam auf den Weg wie vielleicht eine Frau einen diamantenen Ring in eine mit rotem Samt ausstaffierte Schmuckschatulle.

Klick, klick, klick, meine Kamerra schuftete wie verrückt:

same

Doch mehr als ein paar Portraitaufnahmen sollten mir nicht vergönnt sein, denn plötzlich überkam mich eine Niesattacke, wie ich sie in meinem Leben schon so oft erlebt hatte.

Insgesamt legte ich eine beachtliche Serie von 14 Niesern hin, jeweils in einem Abstand zueinander von nur zwei Sekunden. Danach war ich regelrecht erschöpft und, was noch schlimmer war, die Blindschleiche weg. Kluges Tier, dachte ich, du hast deine Chance beim Schopfe gepackt, du Miststück.

Ich will aber ehrlich sein: Von Schlangen und schlangenähnlichen Tieren mache ich ohnehin fast immer nur Portraits.

Denn nur auf einem Portrait kommen die superhübschen Augen dieser Tiere so richtig zur Geltung!

Seht selbst:

same

So, das soll genügen für heute.

Erwähnenswert ist jetzt eigentlich nur noch, dass da draußen gerade wieder die jungen Waldohreulen fiepen. Das bedeutet auch, ihre Mama hat sie nicht ins Heim gegeben. Und das freut mich sehr. Mir ringt dieses Stehvermögen der Euleneltern, wie ja auch schon vor einer Woche, gehörig Respekt ab. Ich meine, die müssen wirklich Nerven haben wie Drahtseile.

Es ist  übrigens Freitag (14 Juli 2017) und jetzt, in diesem Augenblick, kurz vor Mitternacht. Mein kleiner Bericht über die Blindschleiche und weitere interessante Mitbewohner dieser Erde steht kurz vor dem Abschluss.

Beenden werde ich ihn aber erst morgen.


Im nächsten Beitrag wird es dann unter anderem um einen Schmetterling gehen. Verraten kann ich jetzt schon, dass ich im Ihlower Forst war, um mal nach einem möglichen Vorkommen des Großen Schillerfalters zu spähen. Wir haben Juli, das ist die richtige Jahreszeit für dieses blaue Biest. Doch ich hatte kein Glück, fand am Ende nur einen kleinen Schillerfalter.

Und wie der aussah, werdet ihr demnächst hier erfahren...